Jazz Funk Soul

Jazz Funk Soul

Jazz Funk Soul wurde 2013 von Jeff Lorber, Chuck Loeb und Everett Harp gegründet. Ihr grandioses Debüt-Album ist seit Ende Juli auch in Deutschland auf dem Markt. Es heißt auch „Jazz Funk Soul“, was im ersten Moment nicht gerade kreativ wirkt. Dafür haben sie alle Kreativität in den Inhalt des Albums, nämlich in die Musik gesteckt.

Alle drei Künstler haben sich einen großen Namen gemacht:

Jeff Lorber ist berühmt für Produktionen und Kollaborationen mit Größen wie Kenny G, Dave Koz, Janet Jackson, Lalah Hathaway und Miles Davis und seiner eigenen Band, der Jeff Lorber Fusion.

Chuck Loeb gilt weithin als einer der besten Gitarristen. Sowohl als Solokünstler wie auch als Produzent und Lead-Gitarrist der legendären Gruppe Fourplay leistet Chuck Loeb einen wichtigen Beitrag in diesem Genre.

Everette Harp arbeitete mit Musikgrößen wie Aretha Franklin, Luther Vandross, Billy Joel und Patti LaBelle. Das US-Magazine Jazziz lobt sein erstaunliche Virtuosität und Jazz-Times nennt ihn ein seltenes Talent.

Diese drei haben sich also zu einer Band zusammengetan, die schon im Titel sagt, was man erwarten kann: Jazz, Funk und Soul. Jeder der Künstler steht geradezu für eines der Genre. Die Mischung scheint also perfekt zu sein. Und das ist sie auch wirklich, denn jeder der Musiker gibt sein Bestes. Unterstützt werden sie dabei übrigens bei zwei Songs von Till Brönner, der auch als Studiomusiker hier eine sehr gute Figur macht.

Das Album „Jazz Funk Soul“ enthält tolle Saxophon-Soli, brillante Gitarrenriffs, super funky Piano-Riffs und unglaublich überzeugende Melodien. Dabei fällt es mir schwer einen wirklichen Favoriten auf der Platte zu benennen, denn sie ist wirklich perfekt abgemischt. Einen ersten Eindruck des Albums gibts deswegen in den nächsten Wochen als CD-Tipp des Monats.

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