Heavytones – Songs that didn’t make it to the show

Heavytones – Songs that didn’t make it to the show

Die Heavytones haben unzählige Songs gespielt und auch spielend begleitet. Hits der allgegenwärtigen Radiostars, 70ies Hits aus den Kehlen gealterter Barden oder auch zarte Songs derer, die gerade die Bühne der Musikwelt betreten. Größer kann der Pool an Songs nicht sein.

Nun aber haben die Heavytones ihre eigene Schatztruhe geöffnet. Songs gesichtet und angespielt. Songs die vielleicht auch die Vergangenheitsbewältigung einsetzen lassen, denn die Vergangenheit war heavy. Darunter ganz sicher das immense Pensum an TV-Einsätzen. Und da fängt vielleicht eines der größten Missverständnisse um diese Band an. Man begleitet Stars mal nicht eben so, wenn etwa James Brown, Michael Bublé, Mary J. Blige oder Lionel Richie die Stimme erheben. Da muss man sich vorbereiten und die Dinge auschecken, für kleine Besetzung umarrangieren und sicher auch Einiges transkribieren und dann auch mal unter Zeitdruck eine schnelle Probe machen. Und man muss in diesen Dingen analytisch und handwerklich erstklassig sein, denn nur dann wird eine Show zu einer Show. Das schult und bringt ein Musikerkollektiv erst richtig zusammen. So wird man zu einer Band. Sicher nicht der klassische Weg – aber auch ein durchaus gangbarer.

All dies im Rücken hat die Songauswahl des anstehenden Albums eben einen ganz besonderen Stellenwert. Was sind unsere persönlichen Songs, so fragte sich die Band. Und einige der Musiker fingen an zu schreiben andere wiederum schauten in die Schatztruhe. Am Ende aber siegte zugleich die Ironie: „Songs That Didn’t Make It To The Show“.

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