Count Basic – Sweet Spot

Count Basic – Sweet Spot

Sieben lange Jahre mussten die Fans von Count Basic auf ein neues Album warten. Nun ist endlich das neue Album „Sweet Spot“ erhältlich und das Warten hat sich durchaus gelohnt. Und da wir schon das letzte Count Basic-Album „Love & Light“ rauf und runter gespielt haben, gehört natürlich auch das neue Album fest in unser Repertoire.

Das neue Album „Sweet Spot“ wurde in Nashville produziert – nicht in Österreich. Denn obwohl die Band eigentlich aus diesem schönen Alpenland stammt, ist die Besetzung doch sehr international gehalten. Bester Beweis hierfür ist die New Yorker Sängerin Kelli Sae, die neben Count Basic auch gerne mal bei Incognito die Stimme erhebt. Zusammengehalten wird die Band wie immer durch Mastermind Peter Legat, der natürlich auch wieder mit von der Partie ist.

„Sweet Spot“ ist eine kleine Disco-Scheibe geworden. Schon die ersten Songs laden zum Mitgrooven und Tanzen ein. Die Band selbst bezeichnet den Sound der Platte als Neo-Soul, sprich eine Prise Soul und eine Prise Funk. Das Ganze wird dann unter ständigen Rühren mit einem Schuss Jazz und Pop abgeschmeckt.

Diese Mischung funktioniert durchweg die ganze Platte hindurch wirklich gut. Es gibt keine wirklichen Längen im Album. Da ich persönlich kein wirklicher Balladen-Freund bin, ist die einzige Ballade der Platte für mich natürlich wie eine kleine Pause. Ansonsten kann man beim Anhören schwer still stehen.

Mit dem neuen Album „Sweet Spot“ ist Count Basic wieder ein Spitzenalbum gelungen. Schade jedoch, daß die Platte doch relativ schwer in Deutschland zu bekommen ist. Ich hoffe, das ändert sich aber in den nächsten Wochen. Bis dahin könnt Ihr Count Basic als CD-Tipp des Monats bei uns im Programm hören!

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