Angela Puxi – Badapapapaa

Angela Puxi – Badapapapaa

Vielleicht kennt ihr das auch: Ihr sitzt im Zug, im Bus, im Auto und hört Euch einen tollen Song an. Beinahe automatisch fange ich meistens dabei an, die Melodie mitzusingen oder mitzusummen. So ist auch der Albumtitel „Badapapapaa“ entstanden. Zwar nicht von mir, aber von Angela Puxi.

Angela Puxi studierte in Arnheim Saxophon und bahnte sich von dort aus den Weg in eine Profikarriere als Jazz-Musikerin. Sie wurde nicht wie viele andere Nachwuchsmusiker mit Vorschuss-Lorbeeren gekürt und protegiert. Stattdessen kämpfte sie hart gegen Vorurteile, und darum, Zugang zu den hohen Weihen einer akademisch-künstlerischen Ausbildung zu bekommen. Während andere junge Talentierte in Deutschland früh gefördert wurden, brachte sie sich, vielen Widerständen zum Trotz, die Musik größtenteils selbst bei, boxte sich durch, getrieben von ihrer Vision und ihrer Leidenschaft. Bis sie im Sommer 2012 endlich ihr erste kleine EP „Senza Parole“ veröffentlichte. Diese Debut-EP bestand komplett aus Eigenkompositionen und stieß in Fachkreisen auf viel Lob und Anerkennung.

„Wir haben nicht an ein bestimmtes Genre, oder eine Zielgruppe gedacht, als wir anfingen. Unsere einzige Vorgabe war, etwas zu machen, was uns selber begeistert und zwar noch nach dem x-ten Mal hören.“ sagt Co-Produzent und Keyboarder Volker Dorsch über das Album. Und das ist ihnen auch wirklich gelungen, denn das Album ist ein schnörkelloses, freches aber durchaus reifes Album von Musikern, die sich in ihrer Unberechenbarkeit treu bleiben.

Was immer auffällt, ist der großartiger Klang, und Angela Puxis Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Dazu ein vielschichtiger Band-Sound, hypnotische Grooves – das sind die wichtigsten Eckpfeiler von „Badapapapaa“.

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